Förderung der Zusammenarbeit von Kultur und Schule

Seit dem Schuljahr 2011/2012 verfügt das Amt für Kultur und Freizeit/ KS:NUE Kultur- und Schulservice Nürnberg über ein abgestuftes System zur Förderung der Zusammenarbeit von Kultur und Schule.
Dank des Vermächtnisses von Paula Maurer, die bereits 2006 mit einer Spende die Einrichtung des Paula-Maurer-Preises ermöglichte, konnte neben dem bereits vorhandenen städtischen Mitteln für kulturelle Einzelveranstaltungen und Workshops der Fördertopf "Bildungspartner Kultur+Schule" eingerichtet werden.
Paula-Maurer-Preis
für die besten gemeinsamen Projekte von Kultur und Schule des vergangenen Schuljahres
Der Paula-Maurer-Preis wird jährlich von KUF/ KS:NUE Kultur- und Schulservice Nürnberg und dem Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit in Nürnberg e.V. ausgelobt. Antragsteller können sowohl Schulen als auch außerschulische Kulturpartner sein. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Preisträger.
Ausschreibung: ab März, Bewerbungsschluss: 7. August, Preisverleihung: im November
Projektförderung „Bildungspartner Kultur+Schule“
für die Realisierung von gemeinsamen Projektideen von Partnern aus Kultur und Schule
Der Fördertopf Bildungspartner Kultur+Schule ist jährlich mit 14.000 Euro ausgestattet. Antragsteller können beide Bildungspartner sein. Die Antragsbewilligung erfolgt durch KUF/ Kultur- und Schulservice Nürnberg KS:NUE auf Empfehlung eines unabhängigen Beirates. Die Maximalförderung beträgt 70% der Projektkosten, höchstens aber 2.500 Euro.
Bewerbungsschluss: 30. Juni, Durchführung: im folgenden Schuljahr
Zuschüsse
für kulturelle Veranstaltungen und Workshops an Schulen mit außerschulischen Kulturpartnern
Der Zuschusstopf für Kulturveranstaltungen und Workshops ist jährlich mit 10.200 Euro ausgestattet. Die Antragsbewilligung erfolgt durch KUF/ Kultur- und Schulservice Nürnberg KS:NUE. Antragsteller können sowohl die Schule als auch der außerschulische Kulturpartner sein. Städtische Dienststellen sind nicht antragsberechtigt.
Die Maximalförderung beträgt 50% der Kosten, höchstens aber 500 Euro pro Veranstaltung/ Workshop.